Als nationale Koordinierungstelle verfolgt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen der nationalen Netzwerke intensiv die Entwicklungen in den unterstützen Partnerschaften. Erkenntnisse, die auf regionaler Ebene gewonnen werden, sollen so nachhaltig auf bundesebene Verbreitung finden.
Thematisch hat man sich aufgrund vergangener Erfahrungen auf sieben Gebiete eingeschränkt. Auf drei dieser Gebiete arbeitet die Entwicklungspartnerschaft BIBER – wie schon erwähnt – mit. Ein eigenes Themenfeld haben hier Menschen mit Behinderung nicht. Für sie ist aufgund der Breite, mit der die Zielgruppe „Menschen mit Behinderungen“ in allen Förderbereichen vertreten ist, eine enge Abstimmung mit dem Bundesministerium für Gesundheit und allen thematischen Netzwerken vorgesehen. Die Entwicklungspartnerschaft BIBER begreift sich in diesem Zusammenhang als Kompetenzgeber und Mitgestalter von neuen Wegen zur Bekämpfung von Ungleichheiten auf dem Arbeitsmarkt.